Special-Olympics-Team des Kanu-Club- Fulda e.V. freut sich über neue Boote und großzügige Spende

Jede Woche trainieren beim Kanu-Club- Fulda bis zwischen 20 bis 30 Sportler mit Handicap. Die gemeinsame Sportausübung von Kanuten mit und ohne Handicap sowie das in diesem Jahr erstmals ausgetragene Inklusionskanurennen auf der Fulda sind landesweit vorbildlich und wurden in 2017 unter anderem mit dem vom Hessischen Sportbund und dem Hessischen Innenministerium verliehenen Hein-Lindener- Preis ausgezeichnet.


Das Preisgeld sollte natürlich in vollem Umfang wieder dem Inklusionssport zu Gute kommen und so hatte der Vorstand schnell den Entschluss gefasst, fünf neue Boote anzuschaffen, die den internationalen Vorgaben für Special-Olympics- Kanurennen entsprechen. „Wir sind sehr froh, dass wir das Preisgeld umgehend in neue Boote investieren und damit den Ausbau unserer Special-Olympics- Aktivitäten erheblich voranbringen konnten“, freute sich der Beisitzer für Sportler mit Handicap im Kanu-Club- Fulda, Thorsten Staubach.

Bei den Landesspielen in Marburg konnte die neue Flotte dann auch bereits getestet werden und die überragenden Erfolge der Fuldaer Kanutinnen und Kanuten zeigen, dass sich die Investition gelohnt hat. Die neuen Boote wurden begeistert angenommen und haben ihre Wildwassertaufe mit Bravour bestanden.

Damit die preisgekrönte Inklusionsarbeit weiterhin erfolgreich fortgesetzt werden kann,
bedarf es aber auch weiterer finanzieller Unterstützung. Umso mehr freute sich das Team
um Vorstand Dr. Norbert Gescher darüber, dass der Fuldaer Outdoor-Ausrüster Doorout und Vereinsmitglied Bernd Staubach den Erlös eines Erlebnisvortrages über eine Yukon-
Befahrung in diesem Jahr auf 500,00 Euro aufgerundet und an das Special-Olympics- Team gespendet haben.

Norbert Gescher

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